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UPA Verlag - Betroffenenberichte
(131

Die Masche: geht mit der Telefonmasche auf Kundenfang

Informieren Sie bitte diese Info-Seite über die Aktivitäten der Firmen und Personen, über Namen und Methoden, beschreiben Sie, ob und wie Sie getäuscht wurden und warum Sie sich hereingelegt fühlen. Schicken Sie uns Formular, AGBs, Rechnung, Mahnungen. Damit helfen Sie uns und anderen! Kontakt

NEWS
28. April 2010 Gericht Groningen: Kein telefonischer Vertragsabschluss, da aus der Aufzeichnung nicht genau hervor geht, was angeboten wurde. Quelle: www.fraudemeldpunt.nl
24. Juni 2009 Gericht Groningen: kein Vertragsabschluss am Telefon trotz Aufzeichnung des Gesprächs Quelle: www.fraudemeldpunt.nl
August 2008 HT Selekt nahm Klage zurück, nachdem sich der Betroffene an Rechtsanwalt Thamm, Mannheim gewandt hatte. (Beleg)
14.12.2007 Anonymer Adressbuchbetrüger versucht durch Drohbrief an Dr. Peter Niehenke, die Redaktion Verbraucherabzocke zur Aufgabe zu zwingen (mehr Info)
November 2006 Bundesgerichtshof: Telefonwerbung gegenüber Gewerbetreibenden verboten - 20.11.2006 mehr Infos
Dezember 2005 Rückzug vor Gericht: Die Upa GmbH hatte einen Betroffenen auf Zahlung verklagt - nachdem der sich aber einen Anwalt genommen hatte und Widerspruch eingelegt hatte zog Upa die Klage zurück - Beleg

Adressennet e-mailfuehrer.de NBT Nationaler Branchen Text
search4U UPA Verlags-GmbH VTX = Giga Tel Arnhem BV
Betroffenenberichte - wurden u.U. gekürzt. Sie zeigen, wie die Praxis tatsächlich aussieht
Firmen-vergleich.de Remigiusplatz 16, 41747 Viersen
August 2010
...bin sehr froh, mit ihrer Homepage eine solche tolle Hilfestellung zu haben!
Dank ihrer Hilfe konnte ich eine Zahlung der Gewerbeauskunftzentrale erfolgreich abwehren (Trotz Drohanrufe!)
Jetzt habe ich Ärger mit firmen-vergleich.de.
Hier wurde jedoch nichts unterschrieben - lediglich am Telefon bestätigt, dass ein (....) geführt wird und ein Googleeintrag besteht.
Daraufhin erhielten wir sofort eine Auftragsbestätigung per Fax, welche sofort widerrufen wurde.
Am nächsten Tag erhielten wir mit der Post die Rechnung. Jetzt der Gipfel der Unverschämtheit! Unter §2 Punkt 4 steht folgendes:
Bei über Fernkommunikationsmitteln abgeschlossenen Verträgen steht dem Kunden kein Widerrufsrecht zu, soweit diese Beschränkung rechtlich zulässig ist.
Nicht nur, dass überhaupt kein Vertrag abgeschlossen wurde - es würde auch kein Widerrufsrecht zustehen!
Nochmals vielen Dank für Ihre tolle Homepage, die einem das Gefühlt gibt, dass man nicht machtlos ist und sich von diesen (.....) nicht alles gfallen lassen muss!

Adressennet Hammscherweg 67 - 47533 Kleve

Juli 2009
....es wurde behauptet, dass sie im Auftrag von Google anrufen und darüberhinaus einen Eintrag in Google Adwords tätigen...
Mai 2009
... Auch ich habe gestern von der Firma Adressennet einen Anruf erhalten, von Frau Hapke mit der Telefonnummer: 028217203206, mit dem Vorwand unsere Firmendaten abzugleichen. Einer Aufzeichnung unseres Gespräches habe ich nicht zugestimmt, da mir die Angelegenheit doch sehr merkwürdig vorkam.
Mai 2009
...Hallo auch ich erhielt heute einen Anruf der Adressennet Firma aus Deutschland hier mal die Nummer: 028217203369. Ich habe dieser Frau gesagt dass  diese mich damit nicht beeindrucken kann. Evtl kann die Deutsche Nummer aber rechtlich sehr interessant sein.
Mai 2008
...die Firma Adressennet hat im Januar 2008 bei einer Freundin angerufen und behauptet dass sie im Auftrag von Google anrufen. Mit der Behauptung dass ihre Anzeige doch schon so oft aufgerufen wurde..... bla bla.....
Und wenn sie diesen Dienst weiter nutzen wolle, müsse sie jetzt bezahlen. Und auch in diesem Fall hat man gesagt dass man einen Kollegen dazu  holt und dass das Gespräch aufgezeichnet wird. Da aber die junge Frau so gar keine Ahnung von Computern und Internet hat, glaubte sie im ersten Moment, ich hätte da etwas für sie inseriert. Und da sie in diesem Augenblick etwas im Stress war hat sie wohl leichtsinnigerweise ja zu der Anfrage gesagt......
März 2007
...wir werden seit längerem von der Firma adressennet aufgefordert, den völlig überteuerten Betrag von 520 sFr für ein Jahr Eintrag im adressennet zu bezahlen, weil wir angeblich einen Auftrag erteilt hätten. Dieser Auftrag fand telefonisch statt, dauerte nur ganz kurz und es fand keine anschliessende Auftragsbetätigung statt. Vielmehr wurde direkt eine Rechnung geschickt.
Wir haben angerufen und gebeten, den Auftrag zu stornieren und man sagt uns jetzt, das sei nicht möglich und sie drohen uns mit der Inkasso-Behörde...
Januar 2007
..."adressennet.at" ist noch fleißig. Ich habe gestern nachmittag einen Anruf erhalten: "Hallo Herr xxx; Hier adressennet; ich möchte nur die Daten des bei uns geschalteten Eintrags abklären." Ich kenne Adressennet (2004 bin ich ihnen ja auf den Leim gegangen) und weiß, dass ich 2006 sicherlich nicht gezahlt habe. (Einschaltung existiert aber dennoch)
Aber ich bin mal kooperativ und lasse die Dame meine Kontaktdaten vorlesen, sowie die "Suchbegriffe". Auf die abschließende Frage "..., können wir das dann für 2007 die Einschaltung so vornehmen?" antworte ich mit: "Was kostet das?"  -  "Nur € 299,-- pro Jahr, läuft dann automatisch aus." -  "Nein danke, ich mache nicht mehr mit" Daraufhin folgt eine lange, detaillierte Schilderung der tollen Vorteile, bei Adressennet geschaltet zu sein: " XX tausend von Klicks, direkte Verlinkung der Homepage, Listung bei Google, ..." Um die Sache zu einem Ende zu bringen, sage ich: "Ich kann mich am Telefon nun nicht so schnell entscheiden. Senden Sie mir doch ein Fax mit dem Auftragsformular, ich werde es dann in Ruhe bearbeiten." Was die Dame freudig versprochen hat.  --  Dieses Fax ist bis jetzt noch nicht angekommen. Falls es doch kommen sollte, verfahre ich wie bei "AID"...
Dezember 2006
...habe ich heute einen Anruf einer Mitarbeiterin von Adressennet erhalten, indem Sie mir mitgeteilt hat, dass ein Wiederruf nicht möglich sei, da wir einen sog. B2B Vertrag (oder so ähnlich) am Telefon abgeschlossen hätten. Ich erfragte dann im Gespräch, woher Sie denn zuvor meine Daten erhalten habe, daraufhin wurde mir gesagt, dass ich mich bereits für 1 Jahr kostenlos eingetragen hätte, was jedoch mit Sicherheit NIE geschehen ist. Dann fragte ich, wer den der damalige Ansprechpartner gewesen sein soll, daraufhin konnte Sie mir keinen Namen nennen - dieser würde wohl jedesmal aktualisiert werden. Diese "Ausrede" hat weder Hand noch Fuß, denn ich bin einzig und alleine für das Marketing verantwortlich. Dann stellte Sie mich noch vor die Wahl, von wegen entweder zahlen Sie, oder es müsste sich deren Rechtabteilung der Sache annehmen. Ich meinte nur dazu, ich werde sicherlich nicht bezahlen!...
...Vor ca. 1 Woche bekam ich erneut einen Anruf von einer "MItarbeiterin" von Adressennet. Diese wollte mir diese Sache erneut verkaufen. Stellen Sie sich das mal vor... Diese habe ich dann erstmal mitten in Ihrem Geschwall gestoppt und Ihr einige Sachen darüber erzählt, dass ich schon angerufen wurde etc. Dann sagte ich ihr noch, dass mir mein Widerrufsrecht verweigert wird. Daraufhin meinte Sie, dass ja jedem ein 14 tägiges Widerrufsrecht zustehen würde usw... Sie wollte diese Sache dann irgendwo notieren und weitergeben. Was soll man davon halten? Leider habe ich in meiner ganzen Wut vergessen mir den Namen zu notieren...
Nachtrag
... heute habe ich eine CD erhalten, auf der das 2. Telefonat als mpeg-Datei gebrannt ist. Ich habe jedoch nie geleugnet, dass ich den Anruf entgegen genommen habe usw. Diese Firma nennt diesen 2. Anruf auf der CD nicht Datenabgleichung, sondern Auftragserteilung....
UPA Hammscherweg 67, Kleve
Januar 2010
...heute hat mich jemand von firmen-vergleich.de angerufen und wollte mir Adwords-Marketing verkaufen.... Es hatte mich schon gewundert, dass ich die Seite nicht kannte und auf die Frage seit wann wir dort eingetragen sind kam auch keine eindeutige Antwort....

... Desweiteren hat die Firma UPA, die angerufen hat den Vertrag an die Firma web2day weitergeleitet und die hat nun dasselbe gemacht wie die UPA und möchte auch nochmal doppelt soviel Geld haben, aber wir haben die we2day nicht dazu veranlasst. In den Geschäftsbedingungen steht, dass bei einem Vertragsabschluss über Fernkommunikationmittel dem Kunden kein Widerrufsrecht zusteht, ist das erlaubt?

Dez. 2005
Die Bestellung wurde wie folgt provoziert (upa.online):
In einem ersten Telefonat am 22.07.2005 wurde behauptet, dass es um die Verlängerung eines bereits bestehenden Auftrages geht und damit eine bereits bestehende Geschäftsverbindung vorgetäuscht. Im Gespräch wurde daneben gefragt, ob ein Rückruf erfolgen (Umgehung der Haustürgeschäftsklausel) und das Gespräch aufgezeichnet werden kann. Beides haben wir bejaht, weil wir von einer bestehenden Geschäftsverbindung ausgegangen sind und damit diese ja bereits  geprüft und erprobt sein sollte. Kurz darauf kam die Rechnung über 336,40 Euro mit den AGB der Firma auf der Rückseite. Damit haben wir anhand unsere Unterlagen festgestellt, dass wir bei upa.online bis dahin keine Veröffentlichung beauftragt hatten und hier offensichtlich einer Täuschung aufgesessen sind. Am 25.07.2005 haben wir upa.online deshalb telefonisch gebeten, uns die Unterlagen des Auftrages zuzufaxen, auf den sich die Firma im Telefongespräch vom 22.07.2005 bezogen hat. Das ist nicht erfolgt (natürlich nicht). 
Am 26.07.2005 sind wir von dem "Auftrag" schriftlich zurückgetreten, mit Hinweis auf die Täuschung, die nicht erfolgte Belehrung über die AGB und das Widerrufsrecht. Bis zum 07.12.2005 haben wir von upa.online nichts gehört, mit diesem Datum kam eine Mahnung über jetzt 352,16 Euro. Zur Einschüchterung wurde neben die Mahnstufe ein Inkassostempel gedrückt, lächerlich.
Ich habe daraufhin upa.online angerufen und angeboten, auf rechtliche Schritte zu verzichten, wenn sie bis Freitag, den 16.12.2005 ihre Forderungen zurückziehen. Im Telefonat wurde das aufgezeichnete Telefonat zitiert und auch Teile unseres Rücktritts. Danach wurden eine Prüfung und eine Rückmeldung angekündigt. Diese ist nicht erfolgt, so dass wir in dieser Woche eine Feststellungsklage einreichen werden.

Sofern Sie eine strafrechtliche Verfolgung dieser "Unternehmen" einleiten, werden wir gern unterstützen, wo wir können. .."

Im Telefonat mit uns erfolgte keine Belehrung über das Widerrufsrecht oder ein Hinweis auf Ihre AGB. Aufgrund der Art und Weise des Zustandekommens des Auftrags nehmen wir Abstand von einer Geschäftsverbindung.
September 2005
: ,,,wir hatten einen sehr unangenehmen Kontakt mit der Firma UPA Verlags GmbH in Kleve. Erst als wir die Unterlagen an unsere Rechtsabteilung weitergegeben hatten und das die Firma UPA auch wissen liesen, haben sie Ihre unberechtigten Forderungen fallen lassen.
August 2005
"... auch wir wurden von der UPA zu Zahlung ohne Gegenleistung aufgefordert. Ein dubioser Anruf war Auslöser für die Rechnungslegung. Dabei wurde lediglich nachgefragt ob die aktuellen Geschäftsdaten noch stimmen. In Folge dieses Anrufes bekammen wir dann eine Rechnung zugesandt über Betrag 325,96 für die Veröffentlichung unserer Daten im UPA-Online. Das erstaunliche dabei ist, dass diese Daten aus einer Geschäftstätigkeit stammen, die bereits vor 8 Jahren eingestellt wurde. Der in unserem Schreiben genannte Ansprechpartner ist Herr Michael Böhmer. Einen telefonischen Einspruch lehnte er ab, obwohl das angebliche Geschäft mit einem nicht handlungsbevollmächtigten Mitarbeiter abgeschlossen wurde..."
..dass auch ich kürzlich telefonisch ziemlich überrumpelt wurde:
Am 18.02.2005 rief mich eine Dame der Firma UPA-Online.de an. Sie sprach sehr schnell über die kostenlose Weiterführung des Online-Eintrags auf www.upa-online.de. In Windeseile klärte sie die Adressdaten mit mir ab und ich bejahte stets, da die Angaben soweit korrekt waren. Leider musste ich am Ende des Gesprächs erfahren, dass das Telefonat AUFGEZEICHNET !! wurde und ich telefonisch FAST den Auftrag plaziert hatte: 290 EUR im Jahr für den Eintrag der Fa. (NAME) in dieser "Online-Suchmaschine". Ich habe diese unseriöse Art Geschäfte zu machen dann direkt gestoppt.
Es hieß, dass Fa. (NAME) die letzten Jahre dort eingetragen wäre und dass dies quasi nur die Verlängerung des Auftrags sei.
Mai 2005
... Wir wurden angerufen um uns in das Branchenbuch im Internet eintragen zu lassen und mein Vater hat unwissentlich, um was es überhaupt so richtig geht, ja gesagt. Nun ist die Frage, ist so ein Vertrag, den man nur mündlich zugesagt hat, Rechtsgültig? Desweiteren hat die Firma UPA, die angerufen hat den Vertrag an die Firma web2day weitergeleitet und die hat nun dasselbe gemacht wie die UPA und möchte auch nochmal doppelt soviel Geld haben, aber wir haben die we2day nicht dazu veranlasst. In den Geschäftsbedingungen steht, dass bei einem Vertragsabschluss über Fernkommunikationmittel dem Kunden kein Widerrufsrecht zusteht, ist das erlaubt?

UPA - e-mailfuehrer

Okt 2005
Am 13.10.2005 wurden wir von zwei Damen kurz hintereinander telefonisch kontaktiert, welche uns die schon bekannten Wortlaute mitteilten, da Sie fuer das kommende Jahr gern mit uns ueber unsere bereits bestehende Anzeige sprechen und einen Datenabgleich machen moechten. Die Daten wurden verglichen (wir haben uns dabei leider nichts gedacht) und danach kamen wir leider nicht mehr zu Wort, da die zweite Dame so schnell gesprochen hat und wir nur verstehen konnten, dass das Gespraech aufgezeichnet wird, der Vertrag sich nach den 12 Monaten nicht verlaengert und wir einen Kontaktabzug der Daten in den naechsten Tagen erhalten werden. Dieser Abzug traf mit gestriger Post (15.10.2005) bei uns ein und deklarierte sich als Rechnung fuer den 12monatigen Eintrag unter www.e-mailfuehrer.de . stolzer Preis:                 762,00 € futuristischer Rabatt:      482,00 € Mwst:                              44,80 € Gesamtpreis:                 324,80 €  ....
... (Fortsetzung) Nachdem wir die Anfechtungserklärung per Übergabeeinschreiben mit Rückschein an die Firma "E-Mail Fuehrer" übersandt hatten, gab es zwischenzeitlich einen Anruf dieser dubiosen Firma, dass Sie diese Anfechtung nicht akzeptieren, die "Anzeige" freigeschaltet und eine kostenfreie Stornierung und Sperrung der Anzeige nicht möglich ist. Nach wenigen ernsten Worten und Hinweisen auf hilfreiche Internetseiten meinerseits, teilte mir eine Frau Taniela Güden noch mit, dass gegen den Verfasser der besagten Internetseiten Klage erhoben wurde und man kurz vor der Gerichtsverhandlung steht....
Web2Day - Die Berichte von Opfern der Web2Day Filiale von Upa sind so zahlreich, dass wir eine eigene Seite dazu eingerichtet haben.
Anwaltsinfo - RA M. Bohlander Goethestrasse 8, 68161 Mannheim Tel.  0621-401710-0 Fax. 0621-401710-19
" ... wir vertreten einen Blumenladen in Heidelberg, der einen Anruf von Web2day erhielt. Die Telefonistin fragte, ob der Eintrag so noch stimme und wieder eingetragen werden soll. Die Inhaberin teilte mit, dass ihr Mann ihren Interneteintrag bewerkstellige. Die Anruferin laß den vermeintlich bestehenden Eintrag vor, teilte als Preis 200,00 EUR mit und dass mit einem anderem Mitarbeiter nun das Gespräch aufgezeichnet wird. So geschehen und die Rechnung kam allerdings über 300,00 EUR und nach Rücksprache mit ihrem Mann stellte sich heraus, dass es nicht der bisherige und kostenlose Internetanbieter ist, ... sondern ein völlig neuer. Nach erfolgter Anfechtung und sofortiger Kündigung kam die Rechnung von knapp 200,00 EUR für die Gebühr der Stonierung!
SearchforU Postfach 9300, 1800 GV Alkmaar NL
Dezember 2006
...wir haben von dieser Fa. (SearchForU) verschiedene Rechnungen über Interneteinträge bekommen. Ablauf: Anruf und Mitteilung, das bereits ein Eintrag vorliegt. Danach zweiter Anruf mit Bestätigung über die Adressdaten. Anschließend Rechnung. Dann Inkasso über Intrum Justitia
NBT Kerkenbos 1095 - NL-6546 BB Nijmegen

Feb. 2006
Die Anruferin versicherte mir, dass es um die "gelben Seiten" ginge. Ich habe mehrfach nachgefragt, ob es die gelben Seiten sind, die wir alle in Buchform kennen. Das wurde bestätigt. Also habe ich mich darauf eingelassen und bekam einige Zeit später die Rechnung von einer Firma aus Holland! United Nijmegen B.V. Ich habe nichts dagegen unternommen, sondern bin einfach nur noch rabiater im Abweisen derartiger Anrufer geworden.

Februar 2006
...erfolgte ein Anruf der Firma NBT (die sich als solche nicht zu erkennen gab) mit dem Hinweis, es bestünde bereits eine Eintragung bei ihnen. Sie baten um Datenabgleich und wollten wissen, ob der Eintrag weitergeführt werden sollte. Diesen Anruf nahm eine Mitarbeiterin von mir entgegen. Nach Rücksprache mit mir, wo ich wie meine Mitarbeiterin annahm, dass es sich um die gelben Seiten handelte, wurde die Weiterführung des Eintrags bestätigt. Es erfolgte ein Rückruf zur Bestätigung des vorher geführten Anrufs seitens der Firma NBT mit Bandaufzeichnung des 2. Anrufs. ...erhielten wir dann eine Rechnung mit Auftragsbestätigung von NBT auf eine Firmierung die es hier nicht gibt (alte Firmierung von uns die vor vielen Jahren mal benutzt wurde und in alten unserer Ansicht nach wertlose Internetverzeichnissen noch zu finden ist) per Fax, die wir per Einschreiben mit dem Vermerk zurückschickten, dass von uns kein Auftrag erteilt worden sei und eine Firma dieses Namens nicht existiere. Wir haben auch deutlich gemacht, dass wir uns vorbehalten eine Strafanzeige wegen Betrug zu erstellen. ...erfolgte ein Anruf bei einem anderen Mitarbeiter, in dem auf die Bandaufzeichnung des 2. Anrufs hingewiesen wurde. Daraufhin bekamen wir ein Angebot zur Stornierung des Auftrags, der allerdings nicht kostenfrei sei, sondern 195 € betragen sollte.... ...erfolgte die Rechnung über 299 € für den Eintrag ins Branchenverzeichnis. ...bekamen wir die 1. Mahnung über obigen Betrag mit dem Hinweis, sollte die Zahlung nicht innerhalb von 10 Tagen erfolgen, würde die Angelegenheit der Rechtsabteilung übergeben. ...erfolgte das 1. Anschreiben des Inkassobüros Intrum Justitia mit der Aufforderung, die Zahlung zu leisten und die Forderung anzuerkennen. Uns wurden auch weitere Kosten in Rechnung gestellt. Ich werde die Rechnung nicht bezahlen und lasse es auf eine Klage ankommen.
... Am 19.8.2005 rief mich eine Frau Howar (Call Center) von NBT - Nationaler Branchen Text (Branchenbuch) an. Sie fragte, ob wir unseren Eintrag, der seit 24.08.04 bestehe, weiter so bestehen lassen möchten - Sie sagte, dass ein Herr XY uns dort eingetragen habe, und wir bereits 278 Euro p.a. bezahlen würden. Das stimmte beides nicht. Da wir dort unter der (falschen) Rubrik "Elektrotechnik, Elektronik und EDV Gesamt" geführt werden, glaube ich, dass NBT den Eintrag selbst vorgenommen hat bzw. von ... sonst woher falsch übernommen hat.
Mir war NBT bis dahin nicht bekannt, und ich habe uns dort auch nicht eingetragen. Auch von einer Zahlung wusste ich nichts. Frau Howar wollte mir dann Unterlagen faxen... allerdings war unsere Fax-Nr. ja gar nicht eingetragen.... Als Frau Howar merkte, dass Sie mit mir keine Geschäfte machen kann, wurde sie richtig sauer und legte einfach auf. Die Methoden werden wohl immer dreister.
NBT auch in der Schweiz aktiv
Oktober 2005
"... Am Freitag, dem 28.10.05, erhielt meine Frau während meiner Abwesenheit einen Anruf der Firma NBT (Hr. Gerhard Apostel). Er behauptete, dass ich letztes Jahr die Webseite unseres nebenberuflichen Shops habe eintragen lassen. Diese Behauptung stimmt nicht. Ich mache die Werbung (Homepage, Inserate, Plakate), Da wir vor allem in der Schweiz unsere Kunden haben, schalten wir keine Werbung im Ausland. Meine Frau ... wurde wegen Updates der Firmenangaben angerufen, in ein Gespräch verwickelt und schlussendlich "von der Administration der Firma NBT" zur Bestätigung zurückgerufen. Am Samstagmorgen (29.10.05) erhielten wir das Fax. Ich habe  umgehend der Firma NBT angerufen, Hr. Apostel verlangt und die Annullierung des vermeintlichen Auftrags verlangt. Er hat sich auf die mit dem Fax  zugesandten Geschäftsbedingungen berufen. (telefonische Aufträge seien verbindlich), sowie angegeben das Gespräch sei mit Zustimmung meiner Frau aufgenommen worden. Ich habe nach dem Geschäftsführer gefragt. Dieser sei anscheinend nicht erreichbar. .Heute jetzt ist die Rechnung in schriftlicher Form eingetroffen.
VTX NL-6802 CA Arnhem - Conradweg 14b
November 2007
...Heute, am 14. November 2007...erhielt ich in meiner Firma einen Anruf der Fa. VTX. Ein redegewandter Herr rasselte meine Firmendaten herunter, nannte mir sogar eine Zahl von über 3.000 Kontakten, die auf den Eintrag in seinem Verzeichnis erfolgt seien, und fragte dann, ob ich meinen Eintrag auch im kommenden Jahr aufrecht erhalten wolle. Ich entgegenete ihm, dass ich bei seiner Firma niemals Einträge in Auftrag gegeben hätte. Er reagierte nicht nur ungehalten, sondern geradezu entrüstet und kündigte mir sofort ein Fax an, mit dem er belegen könne, dass ich bei seiner Fa. Kunde sei.
Die Sicherheit, mit der er auftrat, kündete von erheblicher betrügerischer Routine. Allerdings bin ich ihm nicht auf den Leim gegangen, weil ich eine grundsätzliche Abwehrhaltung gegen solche Verkaufsversuche habe, von denen jeden Tag welche einlaufen. Ich könnte mir allerdings vorstellen, dass man auf solche Aktionen durchaus hereinfallen könnte.
Oktober 2007
...Eigentlich habe ich keine Unterschrift geleistet, lediglich die Erlaubnis zur Sprachaufzeichnung habe ich erteilt. Am Telefon sagte man mir dass mein bestehender Eintrag in den Gelben Seiten weitergeführt werden würde und ich war einverstanden. Beim Betrachten der sog. Branchensuchmaschine war ich dann sehr verwundert darüber wo ich gelandet bin - eben nicht, wie angekündigt, bei dem großen deutschen Anbieter...
Juni 2007
...Ich habe mich schon gewundert, dass in der Rechnung ein "Rabatt" von 51 Euro erwähnt wird...Außerdem ist mir noch eingefallen, wie mein Eindruck noch verstärkt wurde, dass es mein Berufsverband ist: Der Mitarbeiter von vtx benutzte Fachausdrücke aus der Logopädie! Er meinte, es gäbe Kolleginnen von mir, die auch unter den Suchbegriffen "Aphasie" oder "Dysphagie" gefunden werden wollten, und ich könnte diese Stichworte auch ergänzen lassen. Raffiniert, oder?
Mai 2006
...meine Frau (Inhaberein eines Gästehauses) wurde Anfang des Jahres von einer Firma Giga Tel aus Arnheim kontaktiert. Man erzählte ihr, es ginge um einen Eintrag in das Branchenverzeichnis der gelben Seiten. Sie wurde gefragt, ob das Telefonat aufgezeichnet werden darf und sie gab mündlich ihre Zustimmung. Kurze Zeit später erhielten wir eine Abrechnung über 297,50 € und mussten feststellen, dass unsere Adresse in einem Datengrab namens vtx gelandet ist. Wir haben die Rechnung nicht beglichen und erhielten jetzt Post einer Inkasso-Firma. Dort werden wir aufgefordert incl. Mahn- und Inkassogebühren 372 € zu zahlen...
Juni 2005
... Bei uns hat VTX-Deutschland.de angerufen (unterdrückte Rufnummer, Anruf kam aus NL):

VTX: Guten Tag, sie haben in unserem Verzeichnis einen Eintrag ohne Faxnummer. Darf ich die Faxnummer ergänzen?
Mitarbeiter: Kostet dies etwas
VTX: nein
MA: Dann ok
VTX: gut, sie werden gleich von einer Kollegin zurückgerufen
VTX: Guten Tag, ich soll ihre Daten erfassen - darf ich das Gespräch dazu aufzeichnen?
MA: ok
VTX:Sind sie dazu berechtigt?
MA: ja
VTX:(Erfasst die Daten) - Gut, sie erhalten in Kürze ein Fax mit unserer Auftragsbestätigung über 400 Euro.
MA: alles klar
VTX: <aufgelegt>

Jetzt merkte der MA, dass VTX entgegen dem ersten Gespräch, soeben einen Betrag für die Eintrag genannt hatte.
Das Fax mit der AB kam sofort.
Wir haben dem widersprochen (arglistige Täuschung).
In der Zwischenzeit hat Giga NL (VTX) ein Inkassobüro eingeschaltet.
Wir haben (bisher ) nicht bezahlt.

Die Verzeichnisse VTX, NBT, Web2day, UPA, e-mailfuehrer.de haben alle unseren Eintrag gelistet.


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