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Wie es dazu kam, dass das europäische Parlament die Adressbuchbetrüger entdeckte

Es ist Jules Woodell zu verdanken. dass das Europäische Parlament nun gegen Adressbuchschwindel aktiv wird.

Jules Woodell, der die Info Seite Stopecg.org betreibt, hatte die Idee, eine Petition an das Europäische Parlament zu schicken, auf seiner Internetseite propagiert  - eine typisch englische Idee, denn der Glaube an demokratische Institutionen ist dort wohl sehr viel ausgeprägter als in Deutschland. Und so kamen in kürzester Zeit 400 Petitionen von Betroffenen zusammen - fast alle aus England. Die Menge überzeugte das Parlament, und es rief eine Kommission ins Leben.

Die Deutschen haben dazu bisher wenig beigetragen. So verhallte unser Aufruf auf verbraucherabzocke.info weitestgehend ungehört, sich an der Petitionsidee zu beteiligen

Der Petitionsausschuss hatte dennoch zum Treffen am 11.09.2008 auch den Journalisten Michael Plümpe eingeladen, über die deutschen Aspekte zu berichten.

Michael Plümpe hatte von 2000 - 2005 eine Informationsseite über Adressbuchbetrüger im Internet betrieben, welche die Grundlage für  unsere - auf www.verbraucherabzocke.info fortgesetzte - Dokumentation zum Thema Adressbuchschwindel bildet. Michael Plümpe ist als Journalist weiter mit dem Thema Adressbuchschwindel befasst.


Hier sein Bericht über das Treffen vom 11.09.2008 in Brüssel

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EUROPAPARLAMENT UND ADRESSBUCHSCHWINDEL