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Senator
Verlagsgesellschaft / Verlag für regionale Wirtschaftsförderung Ltd. & Co. KG - Erfahrungsberichte
(505 |
Zeugen
Dass Sie nicht allein reingefallen sind, zeigen und beweisen
die Betroffenen
Berichte / Erfahrungs-Berichte - da so etwas auch als empirischer
Beweis vor Gericht genutzt werden kann, schicken Sie uns bitte
auch Ihre Beschreibung, wie Sie auf die Masche dieser Firma reingefallen
sind - Damit helfen Sie anderen! Kontakt |
Januar 2010 Verlag für regionale Wirtschaftsförderung Ltd. & Co. KG
...
Im Juni oder Juli 2009 kontaktierte mich diese Firma erstmal per Telefon. Sie würden ein Informationsblatt heraus bringen, in dem sich Selbständige präsentieren können und das dann im (....) Bereich heraus gegeben wird. In verschiedenen öffentlichen Einrichtungen.
Es wurde ein persönlicher Termin mit einer Mitarbeiterin vereinbart. Wenige Tage später fand der Termin statt. Die Dame, Frau Kunz, erzählte mir kurz und bündig, dass sie eine Anzeige für mich erstellen würde, anhand der Unterlagen, die ich ihr mitgegeben hatte (Visitenkarte, Flyer). Das würde mich 298,- brutto im Jahr kosten und ich bräuchte auch nicht zu kündigen, nach einem Jahr liefe der Vertrag von allein aus.
Sie zog das Gespräch in die Länge, in dem sie immer wieder wiederholte, ich bräuchte nicht zu kündigen und ich würde einen Sonderpreis von 298,- erhalten. Sie hielt mir ein 1-seitiges Formular unter die Nase, als die nächste Kundin klingelte.
Nun stand ich unter Zeitdruck.
Sie deutete mehrfach auf bestimmte Punkte, die auf diesem Vertrag dick gedruckt oder umrahmt hervorgehoben waren (Keine Kündigung, Sonderpreis…)
Als ich zögerte, wurde ich erneut darauf hingeiwesen, dass 298,- als einmalige Zahlung für das erstellen einer Broschüre und das automatische Verteilen in Krefeld doch nun wirklich ein Angebot sei, besonders für Einsteiger.
Ich unterschrieb.
Ohne die 20 Zeilen Kleingedrucktes zu lesen. In denen aber selbst beim Lesen nicht sofort ersichtlich ist, dass es sich um jeweils viertel jährliche Zahlungen handelt und das Verteilen komplett in den Händen dieses Verlags liegt (auch der Bereich, in dem ausgeteilt wird). Außerdem sind die Abnehmer nicht zur Auslage verpflichtet. Die Auflage beträgt 1.500...
Die erste Nettozahlung wurde im Anfang Oktober abgebucht. ...Dezember ging dann die 2. Zahlung ab. Ich rief blauäugig in dieser Firma an und erklärte, dass es sich wohl um einen Irrtum handeln müsse, es sei schon ein 2. mal abgebucht worden, dabei sei doch nur eine Zahlung vereinbart worden. Der Mitarbeiter, Herr Frosch, wirkte offensichtlich gelangweilt und antwortete, er würde mein Anliegen weiterreichen.
Ich wollte die 2. Zahlung von meiner Bank zurück buchen lassen, was nicht möglich war, da es sich nicht um ein Lastschriftverfahren, sondern um einen Abbuchungsauftrag handelte. Die Bankangestellte erklärte mir, dass dieses Vorgehen nicht üblich, aber eben möglich sei, aber grundsätzlich schon aufhorchen ließe, dass die Firma also damit rechnet, dass häufiger etwas zurück gebucht wird. Ich ließ ab sofort mein Konto für diese Firma sperren.
Des weiteren schickte ich ein Schreiben an den Verlag mit der Bitte, mir die letzten 2 Ausgaben der Informationsbroschüre zu zu schicken. Ich hatte ja 2x bezahlt, also müßte es ja auch verschiedene Broschüren geben. Des weiteren bat ich darum, mir 10 Stellen in Krefeld zu nennen, die diese Broschüre erhalten haben sollen. Mein nächster Gang wird der Anwalt sein...
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Juli 2009
...Die Firma hat mich zum Glück nicht überreden können, wir haben in der Firma öfter solche Anfragen. Spannend fand ich die Tatsache, dass so viele verschiedene E-Mail-Adressen im Spiel sind: Stefan Frosch [mailto:verlagsgruppe@gmx.de], sf@verlagsgruppe.org und info@regiowifoe.de.
Telefoniert habe ich übrigens mit einer Frau, deren Namen ich nicht verstanden habe und nicht mit Herrn Frosch.
Die Firma hat mich unter Zeitdruck gesetzt, den Auftrag sofort zu unterschreiben und zu faxen, mit der neuen Anzeige hätte ich dann sieben Werktage Zeit.
Das Gespräch begann mit der Frage, ob unsere Anzeige so bleiben würde wie bisher/sie dem Verlag voliegt. Da ich keine Ahnung hatte, welche Anzeige dem Verlag vorliegt, wollte ich die Datei gern per E-Mail haben. Die Dame am Telefon wollte mir aber lieber den Inhalt der Anzeige vorlesen. Erst nach mehrmaligem Fragen war sie bereit, mir alles per E-Mail zu schicken, mahnte mich aber, das Auftragsfax sofort zu retournieren.
Und sie rief dann auch schon recht kurze Zeit später, um zu Fragen, ob ich alles bekommen habe und wo das Fax bleibt. Ich habe ihr dann, in Rücksprache mit meiner Vorgesetzten, eine Absage erteilt. Das hat sie auch problemlos aufgenommen. |
Juli 2009
Es ist einfach unglaublich, was uns widerfahren ist. Wir wurden von einer Firma Verlag für regionale Wirtschaftsförderung Ltd. & Co. KG von einer Frau Kopp angerufen. Uns wurde erzählt, dass es sich um ein neues Branchenbuch handele und wir unbedingt mit einem Werbeeintrag darin zu erscheinen hätten. Die Dame aus diesem Verlag rief immerzu an, es ging 14 Tage lang, meist an Vormittagen. Da wir endlich unsere Ruhe haben wollten, willigten wir ein, den Betrag von unserem Konto einziehen zu lassen.... Ein Probeexemplar haben wir bis heute nicht erhalten, und dies trotz mehrerer Zusaen. Nach zwei Monaten traf uns dann der Schlag. Die Werbefirma buchte den gleichen Betrag noch einmal von unserem Konto ab, ohne jemals eine Leistung erbracht zu haben. |
Juni 2009 Verlag für reg. Wirtschaftsförderung Ltd. & Co. KG
...Gestern habe ich einen Anruf einer Frau Kunz bekommen, die sich als Mitarbeiterin unseres hiesigen Branchenbuchs ausgab. Sie wolle uns nur einen Korrekturabzug unserer dort gebuchten Anzeige zusenden und benötige dazu unsere Einwilligung per Fax. Da uns der Korrekturabzug der gebuchten Anzeige allerdings bereits seit über einer Woche vorlag, wurde ich stutzig.
Es kam also ein Fax vom "Verlag für reg. Wirtschaftsförderung Ltd. & Co. KG", auf welchem ich per Unterschrift die "Genehmigung zur Übermittlung der Werbeunterlagen per Telefax" erteilen sollte.
Ich habe daraufhin den Verlag unseres hiesigen Branchenbuchs angerufen und nachgefragt ob ihnen der "Verlag für reg. Wirtschaftsförderung Ltd. & Co. KG" bekannt sei und ob sie mit diesem Verlag zusammenarbeiten würden. Dort kannte man diese Firma nicht und wusste auch nichts von einer etwaigen Zusammenarbeit. Die Dame am Telefon wollte sich bei ihrem Chef erkundigen, ob er was darüber wüsste, zumal sich der "Verlag für reg. Wirtschaftsförderung Ltd. & Co. KG" für unser hiesiges Branchenbuch ausgibt.
Kurze Zeit später rief die Dame vom echten Branchenbuch an und warnte mich aufgrund von Erkenntnissen durch Recherchen vor dieser Firma.
Die Nummer, von der Frau Kunz anrief, lautet übrigens 02632 30960 (Fachverlag für regionale Mediengestaltung Ltd. + Co. KG, Rennweg 60, 56626 Andernach). Als ich dort anrief ging ein gewisser Herr Weise ans Telefon. Auf diese unseriösen Geschäftspraktiken angesprochen, wurde er laut, ausfallend und drohte er mit juristischen Konsequenzen... |
April 2009
...eben habe ich von einer Fa. Verlag für reg. Wirtschaftsförderung Ltd. & Co. KG einen Anruf wegen einer Anzeige in der Infobroschüre der Gemeinde bekommen. Da ich bereits vor einigen Wochen einen ähnlichen Anruf bekommen habe und auch ein Telefax als Auftragsbestätigung zurückfaxen sollte, wurde ich aufmerksam. Da der Preis für die Anzeige auf jedem Fall über unserem Budget liegt, konnte es also nicht sein, dass ich dies beauftragt habe. Die "nette" Dame am Telefon verwies auf einen Besuch einer Frau Kun in 2007, und wollte mich bequatschen, das Fax doch zu unterschreiben und zurück zu faxen. Ich wimmelte sie aber erfolgreich ab. |
April 2009
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gestern erhielt ich per Fax eine Aufforderung des Verlags für reg. Wirtschaftsförderung Ltd. & Co. KG,
dieses Schreiben mit einem Stempel zu versehen und zurückzusenden.
Dies sollte eine Genehmigung zum ‚erlaubten‘ Versand eines zweiten Faxes sein.
Nachdem ich mir in einer Bildbearbeitung einen Stempel ‚entworfen‘ habe, und diesen nach Einfügung
in erstes Fax zurückgesandt habe (natürlich ohne Rufnummen, Faxkopf etc.), kam dann das zweite Schreiben
in Form einer ‚gewohnten‘ Anzeigenofferte in einer Infobroschüre.
Nun wird wohl versucht, mit legaleren Mitteln an Anzeigenverträge zu kommen, was natürlich nichts
an der Masche ändert. Alle Anrufe des Verlages erfolgen genau so wie die Telefaxe ohne Rufnummer oder Faxkennung. |
Dezember 2007
...Herr Grün hat mich angerufen und mir berichtet, ich hätte ihm bei seinem ersten Besuch im Februar dieses Jahres einen Auftrag gegeben, und es wäre jetzt nur noch der Entwurf zu sichten. Aus sicheren, privaten Gründen kann Herr Grün aber niemals bei mir gewesen sein. Ich sagte ihm auchm er solle nicht bei mir vorbei kommen, ich wolle keine Werbung machen. Herr
Grün hat mich nicht zu Wort kommen lassen, ich konnte gar nicht aussprechen.
Als Herr Grün dann zu meiner Verwunderung auch tatsächlich kam, wurde ich in meiner Annahme bestätigt, ich hatte diesen Menschen noch niemals zuvor gesehen. Er legte mir Unterlagen vor, die ich jetzt nur noch unterschreiben solle, so wie im Februar bereits fest zugesichert. Als ich Herrn Grün abermals sagte, dass er unmöglich im Februar bei mir gewesen sein kann, wurde er sehr aufdringlich und massiv. Ich könne ihn nicht wieder erkennen, da er bei seinem ersten Besuch lange Haare gehabt habe und die habe er nun nicht mehr. Da Herr Grün völlig ohne Haare ist, hätte ich mich auf jeden Fall an ihn erinnern müssen. Der ganze Besuch glich einem Überfall. Ich konnte Herrn Grün nur mit eindringlichen Worten meines Unternehmens verweisen. Später habe ich festgestellt, dass er vor lauter Aufregung den Anzeigenauftrag vergessen hatte, mit zu nehmen. als ich in dem Verlag für regionale Wirtschaftsförderung Ltd. & Co. KG anrief, wurde mir von einer sehr unfreundlichen Stimme mitgeteilt, er habe mit der ganzen Sache hier doch nichts zu tun, er habe andere Aufgaben, die er jetzt machen müsste und jetzt auch keine Zeit mehr. Ich soll doch froh sein, dann habe ich doch Glück gehabt. So, und jetzt müsse er weiterarbeiten... |
August 2007
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Ich wurde auf folgende Art und Weise zur Unterschrift überredet. Anfang Juni rief mich ein Vertreter des Verlages an, leider weiß ich den Namen nicht mehr. Er wäre vor 2 Monaten schon mal bei mir gewesen und wollte jetzt einen Termin machen, um die Gestaltung der Anzeige abzusprechen. Ich konnte mich an nichts erinnern, war mir aber nicht sicher, ob er nicht doch schon mal bei mir war. Ich hatte hin und wieder Vertreterbesuch, die ich aber immer ohne eine Unterschrift zu leisten abgewimmelt habe.
Er war am x.6. bei mir und hat mir glaubhaft versichert, dass ich ihm eine Anzeige versprochen hätte, ich ihn jetzt nicht hängen lassen könnte, da er sonst niemanden aus meinem Bereich angesprochen hätte, und jetzt wäre Redaktionsschluss und er könnte keinen Ersatz mehr finden. Er hat das mit einer solchen Überzeugung vorgetragen, dass ich total verunsichert war. Es war mir schrecklich peinlich, dass ich mich an nichts erinnern konnte und habe schon an meinem Verstand gezweifelt. Als ich ihn bat, mir doch noch mal die Broschüre zu zeigen, sagte er, da wäre er jetzt nicht drauf vorbereitet, es ginge ja nur noch um die Abstimmung der Anzeige. Er zeigte mir eine alte Anzeige, die ich schon seit fast 2 Jahren nicht mehr benutze. Selbst da bin ich nicht stutzig geworden...Er hat dann so lange auf mich eingeredet, bis ich unterschrieben habe...Das sind Drücker-Methoden der schlimmsten Art, der Mann war sehr sympathisch und wirkte absolut glaubhaft.
Die Broschüre sollte regional im Kreis Düren verteilt werden. 1500 Stück. Der Vertreter versprach mir Belegexemplare und eine Liste der Stellen, wo sie ausgelegt wird. Er versprach mir noch 5 % Skonto bei Abbuchung. Bereits am xx.6. war das Geld abgebucht! Es ist ohne Skonto abgebucht worden. Als ich nach meinem Sommerurlaub Anfang August nach Hause kam, waren keine Belegexemplare in der Post. Ich habe dort angerufen und man sagte mir, dass sie nicht automatisch verschickt werden, man müsste sie anfordern. 2 Wochen später kamen sie dann und ich war geschockt. Es waren die schlampigen und zusammen gestoppelten Broschüren, von denen Sie berichten. Und halb NRW hat dort inseriert, also keine lokale Verteilung. Aus dem gesamten Kreis Düren waren 5 Anzeigen...Eine Liste der Auslegestellen habe ich immer noch nicht.
Doch das Schönste kommt noch: Am xx.8. erhielt ich einen Anruf von Herrn Wagner vom PR-Verlag. Es ginge um die Abstimmung der Anzeige, die er mir jetzt zufaxen würde. Wenn sie OK ist, sollte ich sie unterschrieben zurückschicken. Als ich das Fax sah (es kam per e-Mail, da ich kein Fax habe), wurde ich misstrauisch, da ich keinen Vertrag mit diesem Verlag hatte. Herr Wagner rief wieder an, ob ich die Nachricht bekommen hätte. Ich fragte ihn, was das denn für eine Anzeige wäre. Ich hätte nicht mit ihnen sondern mit dem Verlag f. reg. Wirtschaftsförderung einen Vertrag. Daraufhin hat er behauptet, dass sie den Druck für diesen Verlag übernommen hätten. Da ich bis dahin noch kein Belegexemplar hatte, und sowohl die Anzeige als auch der angegebene Preis identisch waren, habe ich ihm das geglaubt und das Fax unterschrieben und zurückgeschickt. Allerdings hatte ich den Preis durchgestrichen und darunter geschrieben, dass die Rechnung schon bezahlt sei. Daraufhin rief Herr Wagner wieder an und sagte, das würde nicht stimmen, es wären 2 Auflagen vereinbart und ich müsste das noch mal bezahlen. Es gab einen heftigen Disput und ich habe ihm versichert, dass ich nicht daran dächte, den Betrag noch einmal zu bezahlen, da auf meinem Anzeigenauftrag (vom o.a. Verlag) der Vermerk "einmalige Zahlung“ steht. Leider habe ich keine Telefonnummer von diesem Herrn, sie stand auch nicht auf dem Fax. Dort gab es nur eine Fax-Nummer und eine Service-Nummer in England.
Ich habe daraufhin wutentbrannt den o. a. Verlag angerufen und gefragt, wieso das denn auf einmal 2 Auflagen sein sollen und ob es stimmt, das der PR-Verlag den Druck übernommen hat. Das stimme nicht, ich solle nichts unterschreiben, und mein Auftrag wäre eine einmalige Sache. Ich solle das Fax dorthin schicken, Herr Siegelmeier ? würde sich das anschauen und mir dann sagen, was ich tun soll. Das ist bis heute nicht geschehen, obwohl ich mehrmals dort angerufen und um Rückruf gebeten habe.
Das roch jetzt für mich nach Betrug und ich habe mich im Internet schlau gemacht und Ihre Seite gefunden. Ich bin wirklich entsetzt über das Ausmaß der Schwindeleien. Ich habe dann gestern sofort eine Anfechtungserklärung wegen Irrtums (so wie sie es als Beispiel vorgegeben haben) an den RP-Verlag geschickt und zwar per Mail, per Fax und noch als Einschreiben nach England. Ich hoffe, dass ich damit auf der sicheren Seite bin, was den PR-Verlag angeht. |
Juni 2007
...genau so wie die Hebamme über den Tisch gezogen wurde war es jetzt ... auch bei uns.
Genau dieselbe Masche.
Am Vortag rief Herr Grün an und sagte er habe unsere Anzeige überarbeitet, da er ja schon im März bei uns gewesen wäre und wolle sie
nur noch gegenzeichnen lassen.
An diesem Tag war sehr viel los und ich überflog die ganze Sache einfach
und unterschrieb. Im Nachhinein viel mir beim Kleingedruckten auf das es
sich nur um eine Auflage von 1500 Stk handelt und die 398 EURO vier mal
im Jahr bezahlt werden müssen.Von dem war niemals die Rede.
Es war auch die Rede von 10.000 Stk Auflage.Die Satz und Reprokosten
sowie die Farbkosten werde er uns erlassen. Sowie die Laufzeit werde Herr
Grün bei uns auf ein Jahr reduzieren.
Nachdem ich bei der fraglichen Firma (Verlag für regionale
Wirtschaftsförderung ) anrief, wurde mir gleich am Telefon versichert dass
mir die 2. 3. und 4. Auflage nicht berechnet werden. Doch damit werde
ich mich nicht abfinden und ich werde rechtliche Schritte sowie eine
Strafanzeige stellen. |
Februar 2007
...Letztes Jahr im Juni bekam ich einen Anruf. "Guten Tag, hier ist Herr Grün". Er schilderte sein Anliegen. "Im Februar war ich ja schon mal bei ihnen, da haben sie mir ihre Visitenkarte ja schon mal abgegeben. Ich wollte mich dann im Laufe des Jahres noch einmal melden, wenn ich die Druckvorlage von ihnen angefertigt habe. Ich hatte doch erzählt, das ich eine Werbebroschüre für den Kreis XX vorbereite. Ich wollte heute so gegen 11.45 Uhr vorbeikommen und sie ihnen zeigen". Ich konnte mich an keinen Vorbesuch im Februar erinnern, aber da ich als freiberufliche Hebamme viel mit fremden Leuten verkehre, habe ich ert mal zugesagt.
Herr Grün zeigte mir meine Vorlage und es war tatsächlich meine Visitenkarte + mein Kursangebot + meine Sprechzeiten. Er strich den Preis, der auf dem Vertrag angegeben war, durch und sagte mir, "das nehme ich auf meine Kappe, sie bekommen die Anzeige für 395,00 €. Farbkosten und Gestaltung streiche ich ihnen".
Ich war sehr unter Zeitdruck und musste meine Tochter vom Schulbus abholen, so dass ich nur noch gefragt habe "Und um wieviel Auflagen handelt es sich?" Antwort: "Um eine, danach ist Schluss und der Vertrag erlischt". Da ich um diese Zeit nicht so viel zu tun hatte, unterschrieb ich. Ich dachte, tolle Werbung, dann hast du bald wieder mehr zu tun. Außerdem wird es ja hier in der Umgebung verteilt.
Erst nachdem Herr Grün weg war, fiel mir auf, dass die Vorlage exakt die Vorlage war, die von mir schon im Internet existierte. Er hat sie abgepaust und mir als seinen Vorschlag vorgelegt. Ich bekam die Rechnung des Verlages, aber keinen Verteilerschlüssel und auch kein Exemplar, wie mir versprochen worden ist. Erst im September wurde ich von einer Frau xxx angerufen - auch auf dem Faltblatt - und wollte mich fragen, ob ich auch 4 Auflagen bestellt hätte. Ich antwortete ihr, nein, mir ist gesagt worden, es wäre eine einmalige Auflage. Frau xxx meinte dann zu mir, ich sollte mal im Vertrag nachschauen, da würde im Kleingedruckten stehen, dass es sich um vier Auflagen handeln würde, die je 395,00 € kosten würden. Und das für eine minderwertige Qualität. (Frau xxx ist auch schon über einen Anwalt tätig geworden). Ich forderte dann sofort mein Belegexemplar an und dachte, da schaut doch kein Mensch rein. Die Qualität ist wirklich mehr als schlecht. In diesem Brief teilte ich auch schriftlich mit, dass ich mit sofortiger Wirkung kündige, obwohl ja angeblich gar keine Kündigung notwendig war, der Vertrag liefe ja nur über ein Jahr. Aber Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste, ich wollte nicht dass im Jahr 2007 wieder eine Auflage auf mich zukommt, die ich gar nicht wil. Heute, 28.02.2007 bekam ich aber einen Anruf, ob das denn alles so bleiben würde mit dem Druck für das Faltblatt xxx und Umgebung. Ich fragte "Was soll so bleiben wie vorher?" Na, die Anzeige von mir mit den Sprechzeiten und meinem Kursangebot. Ich fragte dann, "was soll das denn kosten, oder ist ds kostenlos?" -"Natürlich kostet das was, 296,00 €." Ich sagte dann zu der Frau "Ich habe keine Anzeige bestellt und von welchem Verlag sind die denn?" - "Vom Senatorverlag". Ich hätte angeblich einen Brief mit Daten und Preis zugesandt bekommen. Diesen Brief habe ich allerdings nie erhalten. Meine Antwort darauf "Sie haben letztes Jahr von mir eine kündigung bekommen und sie haben darauf auch schriftlich geantwortet." Wie ich heute dann auch gleich nochmal nachgeschaut habe, steht dort "Nach Zahlung vorgenannt er Rechnung xxx ist vorgenannter Anzeigenauftrag erloschen - es kommen keine weiteren Kosten auf Sie zu". Die Frau sagte dann zu mir, sie würde dann die Anzeige noch mal zur Seite legen und an den Außendienst weiterleiten, der soll sich noch einmal mit mir in Verbindung setzen. Ich fragte dann noch nach ihrer Telefonnummer, um überhaupt etwas in der Hand zu haben. Sie sagte 089/23141369. Unter dieser Nummer kommt aber die Bandansage "Kein Anschluss unter dieser Nummer". Über die Auskunft istauch kein Senatorverlag eingetragen mit Telefonnummer, denn die Adresse wie auch die Telefonnummer, die ich habe, stimmen nicht mehr... |
Oktober 2006
...Auch ich bin scheinbar auf diese Gesellschaft reingefallen...August
2006 stand ein Herr Grün von der Senator Verlagsgellschaft bei mir und
sprach davon, das er ja Anfang des Jahres schon einmal bei mir war und ich
ja die Anzeige auf einem Faltplan beauftragt hätte. Nun hätte er alles
vorbereitet (er hatte einen Korrekturabzug mit einer gestalteten
Firmenanzeige von uns und ein Auftragsformular dabei). Ich beteuerte immer wieder mich gar nicht daran erinnern zu können, war aber
sehr verunsichert und Herr Grün hat mich massiv unter Druck gesetzt worauf
ich dann diesen Auftrag unterschrieben habe. Etwa eine Stunde später habe
ich den Auftrag sofort versucht zu stornieren was mir nicht gelang. Es wurde
sich darauf berufen, das ich ja keine Privatperson wäre und es kein
Vertragsrücktritt zwischen Kaufmännern/-frauen gäbe. Ich habe dann, im Glauben es werden auch wirklich Leistungen erbracht
zumindest eine ordentlich gestaltete Anzeigenvorlage zur Verfügung gestellt,
bin ich bis dahin noch davon ausgegangen, das das alles seine Richtigkeit
hat.
Ich bekam auch sehr schnell die Rechnung obwohl ich noch keine
Belegexemplare und die versprochene Verteilerliste erhalten habe... |
Oktober 2006
... war Herr Dirk Grün von der Firma Senator Verlagsgesellschaft, Rennweg 60 in 56626 Andernach bei mir. Der Nötigte mir einen Vertrag ab, angeblich sei er im Mai 2006 schon mal hier gewesen und wolle mir nun die vorbereiteten Unterlagen vorlegen.Der Wortlaut diesen Herrn ".. bringen Sie mich jetzt nicht in Not, ich habe mich auf Sie verlassen, alles geht jetzt in Druck und ich kann jetzt keinen Ersatz mehr für Sie finden! Lasse Ihnen aber gerne 100,--€uro am Preis nach. Dieser Herr war sehr nervös, und machte den Eindruck in Eile zu sein. Als er das Haus verlies konnte ich beobachten, dass er sogar vergesssen hatte, wo er seinen Pkw abgestellt hatte, ds macht mich stutzig.Im kleingedruckten habe ich dann auch erst später gelesen, das der Auftrag nicht einmalig ist für das kommende jahr, sondern 4 mal jährlich sein soll... |
Januar 2006
"...am 03.01.2006 rief ein gewisser Herr Scherer bei uns in der Firma an (ich
bin Azubi zur Bürokauffrau) und verlangte den Chef zu sprechen. Er sei von
der Firma "Senator Verlags GmbH" und hätte vor einigen Monaten schon
einmal mit meinem Chef bezüglich einer Zeitungsanzeige telefoniert. Nun
wolle er uns Informationsmaterial per Fax zusenden, wofür er einen Stempel
und wenn möglich eine Unterschrift von unserer Firma bräuchte. Der
Chef
konnte sich jedoch nicht an ein solches Telefonat erinnern.
Da "Herr Scherer" aber meinte, es handele sich nur um Informationen und
nicht um einen Auftragsabschluss, stimmte mein Chef zu, die GmbH könne uns
ein Fax, auf das dann der Stempel gesetzt werden müsse, zusenden. ...
Dank Ihrer Internetseite konnten wir uns aber (gerade noch) rechtzeitig über
diese Firma informieren, so dass wir uns nicht weiter meldeten. Doch damit gab
sich Herr Scherer nicht zufrieden. Nach einem weiteren
Telefonat mit meiner Ausbilderin, die ihn abwimmelte, hatte er beim
nächsten Mal mich am Hörer. Ich gab ihm zu verstehen, dass wir uns
rechtlich bereits über seine Firma informierten und niemand
irgendein Fax zurücksenden würde. Daraufhin wurde er sehr unhöflich,
stellte zeitweise sogar sein Telefon auf "laut", so dass andere in seiner
Nähe mich hören konnten und sie sich gemeinsam mit ihm über mich
lustig
machten. Als ich dann juristische Nachforschungen erwähnte,
stellte er das Telefon sofort wieder leise, brüllte mich an und legte
schließlich auf.
Seitdem werden wir von der Senator Verlags GmbH in Ruhe gelassen.
Ich möchte Ihnen auf diesem Wege für diese Seite und die darin enthaltenen
Informationen danken, da dieser Vorfall unsere Firma ansonsten
wahrscheinlich viel Geld und Nerven gekostet hätte. .." |
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