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| Erfahrungsberichte zur Star Light GmbH |
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über die Aktivitäten der Firmen und Personen, über Namen und Methoden, beschreiben Sie, ob und wie Sie getäuscht
wurden und warum Sie sich hereingelegt fühlen. Schicken Sie uns Auftragsformular, AGBs, Rechnung, Mahnungen - und wenn Sie Anzeige erstattet haben, teilen Sie uns bitte das Aktenzeichen mit. Damit helfen Sie uns und anderen! Kontakt |
| Star Light GmbH Information und Werbung = Star Light GmbH Information und Werbung |
| Adresse |
Joachim-Becher-Str. 2, 67346 Speyer |
| Handelsregister-Nr. |
AG Ludwigshafen/Rhein, HRB 52760 |
| Kontakt |
Tel: 06232/624095 Fax: 06232/624096;
Tel: 06232/624097 Fax: 06232/624098 info@starlight-werbung.de www.starlight-werbung.de |
| Gesellschafter |
Niederberger, Joachim genannt Achim aus Neustadt |
| Geschäftsführer |
Peter Schwaab |
| Mitarbeiter |
Herr Rupp, Tina Rieth, Pia Scherb, Herr Hartleib, |
| Finanzamt |
DE206673269 |
| Mit der Fortuna - Werbung Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Neustadt/Wstr. (HRB 41622, Amtsgericht Ludwigshafen ) als herrschendem Unternehmen ist am 13.10.2005 ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag geschlossen. |
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| Erfahrungsberichte |
| Juni 2010 |
auch ich habe mich vor drei Jahren von der Firma Starlight überrumpeln lassen,einen Werbevertrag abzuschließen.
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Es passierte wie in den anderen Berichten mit falschen Versprechungen,
und nach einigem Hin-und Her hatte ich einen Dreijahresvertrag
unterschrieben,der sich automatisch verlängert. Jetzt,nach 3,5 Jahren
wurde plötzlich die "nächste Rate" abgebucht. |
Eine Durchschrift des Vertrages
hatte ich nicht,und somit auch nicht die Kündigungsfrist.
Schon der Auftritt der beiden Vertreter,die sich mit:" Wir kommen von der
Schule soundso",war in meinen Augen Betrug. |
| Weiterhin sollten die
Einnahmen für Schulbücher verwendet werden - alles Lug und Trug.
Nach einem Anruf bei der Schule stellte sich heraus,daß die Lehrer und
Schulleiter dachten,es handele sich um eine Aktion der Werbegemeinschaft dieses
Stadtteils. Dafür bekam die Schule einen gewissen Betrag,und es wurde eine
Glasvitrine in die Schule gehängt. |
Für den Spaß zahle ich jetzt € 788 ; für
drei Jahre,und wurde ja automatisch verlängert auf sechs Jahre.
Ich habe das Geld zurückgezogen,und jetzt hagelt es Mahnungen... |
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| Juni 2010 |
Meine Tochter betreibt in unserer Kleinstadt .... ein Nagelstudio. Inhaber bin formal ich, ein aus Baden-Württemberg zugezogener Ruhestandsbeamter, der hier Grund und Boden besitzt. Im Okt. 09 erschien ein sog. freier Handelsvertreter, der für St. GmbH arbeitet, bei meiner Tochter, um ihr eine besonders günstige und wirksame Werbung für Ihr Studio zu offerieren.
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Dazu schwenkte der Herr ein Empfehlungsschreiben der Stadtverwaltung und gab zu verstehen, dass er selbst für die Stadt und den Brandschutz dort tätig sei. Dabei erzählte der Herr mit dem Namen Hartleib meiner Tochter von Werbung auf einem in allen Bushäuschen aushängenden Fahrplan, auf dem das Firmenlogo erscheinen sollte. |
Es war der alte Taschenspielertrick : Die Zuschauer blicken nach links, derweil verschwindet rechts das Kaninchen. Am Ende des Besuches hatte die Tochter - die keineswegs zeichnungsberechtigt ist - einen Vertrag für 3 Jahre, ca. 900.- Euro und ein Plätzchen in einem Schaukasten der Freiw. Feuerwehr ( gehe noch näher darauf ein ) unterschrieben... |
Der Kasten hat einen Mat.Wert von ca. Euro 20.- , und in ihm befinden sich ca. 12 Firmenlogos, wohl alle zum Preis v. Euro 900.- dorthin gekommen...Meiner Einschätzung nach ist dieser Vertrag rechtsunwirksam, da Preis und Leistung ( Schaukasten in abgelegener Gegend, Null Publikumsverkehr ) in keinem vernünftigen Verhältnis zueinander stehen. Ein umfangreicher Schriftwechsel mit der St. GmbH und mein Vorschlag eine vernünftige Werbung für das Studio zu entwerfen, blieben natürlich folgenlos. |
Die St. GmbH berief sich großmäulig auf ihr vertragliches Recht und drohte. Daraufhin reichte ich bei der Staatsanwaltschaft im pfälz. Frankenthal Klage wg. Betruges gegen die St.GmbH ein. Die betrieb eifrig ein Mahnverfahren und das darauf folgende Gerichtsverfahren (...) gegen mich. Zur gleichen Zeit stellte die StA Frankenthal das Ermittlungsverfahren wg. Betruges, Amtsanm. usw. gegen die St.GmbH ein - man könne ja nicht ausschließen, so der OStA Dr. Irgendwer, dass alles nur ein Missverständnis gewesen sei. |
Ich habe heute bei der Generalstaatsanw.schaft Zweibrücken Beschwerde eingelegt, und hoffe, dass man bei der St. GmbH noch etwas Schweiß vergießen wird. Neben der offenkundigen Nichtigkeit von Verträgen über Leistungen, die in keinem Verhältnis zum Preis stehen, gibt es noch einen anderen Knackpunkt! In Deutschland ist Werbung im Verbund mit BOS ( Behörden u. Org. mit Sicherheitsaufg. ) verboten !!! |
Es gibt dazu ein Urteil des OLG Saarbrücken aus 04 (s. Internet Werbung -FW), in dem besonders auf Vertrauensschutz und Verhinderung v. Vertrauensmissbrauch abgehoben wird. Darauf habe ich auch die Kommunalfiguren hingewiesen, die mit der St. GmbH Verträge (Empfehlungsschreiben! ) haben, die Herren Ex- und NeoSEDler jedoch stellen sich vorerst taub. |
Das letzte Wort ist hier jedoch noch nicht gesprochen, und die "große Glocke" an die man die Geschichte hängen wird, dürfte bald schlagen.... |
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| Juni 2010 |
Mir ist genau das gleiche passiert wir dem Herrn, der das von Mai 2010 geschrieben hat, Vertrag Unterschrieben im glauben man hat den Werbevertrag für 1 Jahr und dann beim genauen durchlesen gesehen, das er 3 Jahre drin stehen hatte € 250.— pro Jahr plus Materialkosten usw. |
Ich habe den Vertrag am gleichen Tag tel. storniert und man sagte mir am Telefon, ich soll das per Einschreiben schicken, dann wäre das Erledigt! Von wegen, dann fing der ärger erst an Jetzt soll ich Entschädigung zahlen, für einen Schaden der gar nicht entstanden sein kann. |
Auch für einen Sportverein (Aushangkasten) bei uns angeblich für die Jugendarbeit. Der Sportverein selber hat auch Probleme und kommt aus einem Vertrag dieser Betrügerbande nicht mehr raus, die Laufzeit bei Abschluss angeblich 3 Jahre, daraus sind dann 4 x 3 Jahre geworden . |
Also man kann nur jeden warnen: Finger weg von Verträgen der Betrügerfirma Star Light. Lest euch genau durch was im Vertrag drin steht und was die nach der Unterzeichnung noch ändern! |
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| Mai 2010 |
auch ich bin auf einen Vertrag bei StarLight herein gefallen. Es waren andere Dinge ausgemacht wie im Vertrag angegeben. Versprechungen gemacht die überhaupt nicht eingehalten wurden. |
Es wurde nicht meine Geschäftsadresse, sondern meine Privatadresse aufgesucht und nachdem der "nette Herr" merkte ich ziehe nicht mit der Unterschrift, wurden all diese Sachen aufgezählt an die man sich heute nicht mehr erinnern kann. |
| Ich habe versucht den Vertrag wegen eines Haustürgeschäftes zu kündigen, was die Firma aber nicht akzeptiert |
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| März 2010 |
... mit Interesse lese ich gerade auf Ihrer Internetseite. Am xx.01.2010 erhielt ich Besuch eines Herren Rupp, welcher sich im Namen des (....) bei mir vorstellte. Im Angebot hatte er mir eine Werbeanzeige für den Aushangkasten des (....). |
Das Geld, ein Jahresvertrag über 220,- € solle der Jugendarbeit des (....) zufließen. Da ich an diesem Tag mehr als im Stress war, hörte ich mir das Ganze an, teile aber dem Herrn mit, dass ich meinen Werbeetat für dieses Jahr schon verplant habe und keine größeren Summer mehr frei habe. Wieder und wieder wurde mir gesagt, dass 1 Jahr Werbung für 220,-€ doch sehr günstig sei und dies doch auch für die Jugendarbeit sei. Ich erklärte mich bereit dieses eine Jahr den (....) zu fördern, es kam zum Vertraglichen. |
Mit einer „taschenspielerartigen“ Leichtigkeit wurden die 3 Seiten des Vertrages hin und her gewendet, „…hier noch eine Unterschrift bitte, dort noch ein Stempel, hier bitte noch…“. Als alles soweit fertig war erhielt ich meine Ausfertigung, auf welcher aber leider nichts von einem 1 Jahresvertrag sondern ein 3 Jahresvertrag angekreuzt für 660,- € zzgl. 98,- € Bearbeitungsgebühr. |
Als ich Herrn Rupp fragte, warum hier plötzlich 3 Jahre stehen, und nicht das besprochene 1ne Jahr, wurde mir kurz und bündig gesagt „…das sind bei uns die üblichen Vertragslaufzeiten, ich habe ja schon absichtlich nicht den 6 Jahresvertrag angekreuzt…und die automatische Verlängerung lassen wir auch mal raus…“, ich versuchte weiter auf die Dauer des Vertrages einzugehen, jedoch war ich für den Herrn nur noch Luft, er führte einen kleinen Smaltalk mit meinen Angestellten ignorierte meine Person und verschwand mit einem kurzen „Auf Wiedersehen“ aus der Tür. |
Selbstverständlich setzte ich sofort ein Schreiben an die Firma Starlight GmbH Information und Werbung, Joachim-Becher-Str. 2 in 67346 Speyer auf, nachdem ich dort angerufen hatte um dort nachzufragen ob solche Taktiken in Ihrer Firma gebräuchlich seien, und mir dort keiner wirklich Auskunft erteilen wollte und konnte. Denn wie sich ja herausstellt war Herr Rupp zwar im Namen des (...) aber im Auftrag einer Werbefirma unterwegs. |
In meinem Brief bat ich um eine Stellungnahme zur Vorgehensweise von Herrn Rupp, und um die Stornierung des Vertrages. Der Brief ging am xx.01.2010 per Einschreiben an die Firma Starlight. Am 25.03.2010 erhalte ich nun ein Fax der Firma in welchem mir die Wahl gestellt wird, natürlich war an der Vorgehensweise von Herrn Rupp nichts auszusetzten, entweder die Werbung zu schalten oder eine Vertragsstrafe zu zahlen. |
| Nach Erhalten des Faxes habe ich mich nun auch an das (...) gewendet und diese um Stellungnahme gebeten, da ich mir nicht vorstellen kann, dass diese wissen, auf welche Art und Weise Ihre Sponsoren zu ihrem Werbeglück kommen. |
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