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Presseberichte DKV Werbezentrale

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DKV-Werbe-Zentrale; Tel: 01805/23363341009 Fax: 03212/1028330; Wesselinger Str. 18-20 in 50999 Köln
Quelle: www.donaukurier.de

20.02.2009 18:46 Uhr

Gewerbeverband zeigt Werbefirma an

Wolnzach (WZ) Die Masche ist immer die gleiche: Angeblich im Auftrag örtlicher Institutionen buhlen dubiose Werbefirmen um Anzeigenaufträge – und damit um das Geld örtlicher Kunden. Der Gewerbeverband Wolnzach hat nun Strafanzeige gegen eine solche Firma gestellt.

Es war nicht das erste Mal, dass Wolnzacher Geschäftsleute einen solchen Anruf erhielten. Angeblich für einen neuen Wolnzacher Gewerbeführer sollten sie inserieren, die Anrufer einer Werbezentrale machten das Angebot recht schmackhaft. Weil der Markt Wolnzach jedoch erst im Jahr 2008 einen wunderbaren und umfassenden Werbeführer heraus gegeben hatte, kamen die Angerufenen sehr schnell ins Zweifeln. Mit Recht, wie der Wolnzacher Gewerbeverband postwendend bestätigte: Per Rundschreiben wurden mittlerweile alle Mitglieder informiert, dass die Anrufer nicht im Auftrag des Gewerbeverbandes und auch nicht des Marktes Wolnzach handeln. Wie Recherchen des Gewerbeverbandes ergeben haben und auch ein Blick ins Internet schnell bestätigt, laufen gegen die Firma "DKV Werbezentrale" derzeit schon mehrere Verfahren, nun könnte noch ein neues durch den Gewerbeverband Wolnzach hinzukommen. Weil die Firma die angebotene Unterlassungserklärung nicht unterzeichnet hat, wurde mittlerweile auch über den Gewerbeverband München Strafanzeige gegen diese Firma gestellt. Der Wolnzacher Gewerbeverband warnt alle Gewerbetreibenden ausdrücklich davor, sich auf solche Anzeigenangebote einzulassen. Im Zweifelsfall stehen Gewerbeverbandsvorsitzender Karl Straub, Telefon 92 70-0, sein Stellvertreter Thomas Wallner, Telefon 92 49-0, oder auch Schriftführer Alfred Hammerschmid, Telefon 24 51, gerne für Rückfragen zur Verfügung.

Mit harten Bandagen gehen immer wieder auch so genannte "Drücker" zur Sache: Erst Anfang dieser Woche klingelten in Wolnzach wieder angeblich Hilfesuchende mit Ausweis an verschiedenen Haustüren. So manche wurde ihnen auch geöffnet, weil sie sich über die Gegensprechanlage als Postbeamte ausgaben. Alois Batz, Chef der Polizei Geisenfeld, kennt solche Fälle zur Genüge. Die Vorgehensweise solcher "Drücker" sei stets die Gleiche. Betroffenen kann er nur konsequentes Handeln empfehlen, man solle im besten Fall nichts unterschreiben und im Notfall die Polizei verständigen. Nur so könne man dubiosen Firmen das Handwerk legen.

Von Karin Trouboukis

Quelle: www.wernberg-koeblitz.de

Warnung vor unseriösem Anzeigenverlag!

Angebliche Bürger-Broschüre durch die DKV-Werbe-Zentrale! Kein offizieller Auftrag des Marktes Wernberg-Köblitz!

Derzeit versucht die Firma "DKV-Dienstleistungen" schnelle Anzeigenverträge zu vermitteln, mit dem Hintergrund, dass eine neue Bürgerbroschüre aufgelegt werden soll. Der Markt Wernberg-Köblitz möchte ausdrücklich darauf hinweisen, dass derzeit die Erstellung einer Bürger-Broschüre nicht beauftragt wurde! Bitte vergewissern Sie sich im Rathaus, ob solche Aufträge tatsächlich seriös und auch seitens des Marktes Wernberg-Köblitz beauftragt sind. Grundsätzlich wird bei seriösen Projekten ein Empfehlungsschreiben des Marktes Wernberg-Köblitz mit beigelegt bzw. wird der Markt Wernberg-Köblitz die Werbepartner und Geschäftskunden direkt ansprechen.

Wir warnen ausdrücklich davor einen Anzeigenvertrag mit der DKV-Werbe-Zentral abzuschließen!

12.02.2009 
Quelle: Hauptamt, Thorsten Eckert 

Mehr Info zur DKV Werbezentrale

Erfahrungen und Gegenwehr
Nachdem Sie eine Anfechtungserklärung wegen arglistiger Täuschung - siehe Abwehrstrategie - abgeschickt haben, sollten Sie sich unter Was kann noch gegen diese Schwindeleien getan werden über weitere Schritte informieren. Fordern Sie Belegexemplar und Verteilerliste an!
Was tun nach der Unterschrift?
Nichts zahlen, sondern den Vertrag anfechten - siehe SECO-Infobroschüre.
Wenn Sie sich reingelegt fühlen, stellen Sie Strafanzeige Mehr Info | Adressen in der Schweiz, an die Sie sich wenden sollten.
Strafanzeige stellen (beim örtlichen Polizeirevier) oder besser bei der Staatsanwaltschaft -
Den DSW informieren - Eidesstattliche Versicherung über den Hergang der Unterschriftenerschleichung abgeben - dann ist eine Abmahnung und / oder Feststellungsklage möglich - DSW Info - mit anderen Betroffenen (siehe Belegexemplar) zusammenschließen. Informieren Sie Ihre IHK (Rechtsabteilung)
Informieren Sie den seriösen Verlag, bei dem Sie eine Anzeige geschaltet hatten, wenn dessen Publikationen für dubiose Geschäfterei missbraucht wurden. Geschädigte Verlage haben die Möglichkeit, dubiose Werbefirmen auf Unterlassung verklagen (siehe z. B. Urteil LG Potsdam vom 06.06.2006)
Die Rechtslage in Österreich | Wenden Sie sich an den Schutzverband, Ihre Wirtschaftskammer, den Ombudsmann, ÖAVV. Stellen Sie Strafanzeige wegen Betrugs, wenn Sie sich hereingelegt fühlen.
Das Bankkonto
Informieren Sie die Bank über Ihre Erfahrungen mit der Firma. Banken können Firmenkonten sperren, wenn sie die Geschäftspraktiken einer Firma nicht billigen. Informieren Sie diese Seiten über neue Bankkonten. --- Beispiel für eine erfolgreiche Kontosperrung
Erfahrungsberichte
Dass Sie nicht allein reingefallen sind, zeigen und beweisen die (anonymisiert veröffentlichten) Betroffenenberichte - da so etwas auch als empirischer Beweis vor Gericht genutzt werden kann, schicken Sie uns bitte auch Ihre Beschreibung, wie Sie auf die Masche dieser Firma reingefallen sind - Damit helfen Sie anderen! Kontakt |
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Betrüger verkauft falsche Inserate
Stuttgarter Zeitung | 24.07.2007
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